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	<title>Profischrauber &#187; Hero of the day</title>
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		<title>Tiefer, breiter, harter Aufschlag</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 22:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hero of the day]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfklatsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich nicht mehr aktiv in der Werkstatt arbeitete, suche ich ab und zu eine Hobbywerkstatt auf. Ist ganz praktisch und kommt mich auch relativ günstig, da ich den Besitzer noch aus der Schulzeit kenne. Ich habe ja neben meinem Auto noch ein paar &#8220;Stammkunden&#8221; in meiner Familie, da muss ich auch das eine oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nicht mehr aktiv in der Werkstatt arbeitete, suche ich ab und zu eine <a href="http://www.by-myself-ll.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.by-myself-ll.de/?referer=');">Hobbywerkstatt</a> auf. Ist ganz praktisch und kommt mich auch relativ günstig, da ich den Besitzer noch aus der Schulzeit kenne. Ich habe ja neben meinem Auto noch ein paar &#8220;Stammkunden&#8221; in meiner Familie, da muss ich auch das eine oder andere mal dort eine Bühne anmieten.</p>
<p>So eine Hobbywerkstatt ist natürlich neben eben einer ernsthaften Gelegenheit für Leute wie mich, günstig Arbeiten am eigenen Fahrzeug zu erledigen auch ein Sammelhort für allerlei Wörtherseespinner und sonstige Chaoten. Einen besonders grunddoofen dieser Sorte hatte ich bei einem meiner letzten Auffenthalte dort auf der Nebenbühne. Er (geschätze 20 Jahre jung) schraubte an seinem Passat B5 Variant, eine schwarzmetallic-farbene Vertreterschüssel mit 22&#8243;-Chromfelgen, auf die ein Hauch von Gummi aufvulkanisiert wurde    :roll1:  .</p>
<p>Er versuchte verzeifelt, seinen rechten Spurstangenkopf aus der Spurstange zu drehen und war erstmal drauf und dran, sein Lenkgetriebe zu ruinieren. Er hatte seinen Sauf- und Schrauberkumpel dabei, geschätzte 5 Jahre älter und der ultimative <span style="text-decoration: line-through;">Stümper</span> Profi, der zufälligerweise das gleiche Modell fährt dem Vernehmen nach. Ich mein, er konnte mir zumindest sagen, wie man einen Pumpe-Düse-TDI bis an die Platzgrenze ohne Verstärkung des Kurbeltriebs frisiert, respect  <img src='http://profischrauber.info/wp-includes/images/smilies/icon_twisted.gif' alt=':twisted:' class='wp-smiley' />   ! Gemeinsam plagten sie sich an der Vorderachse des Pimp-Mobils ab. Nachdem ich mal kurz die Baustelle besichtigt hatte, habe ich den beiden den Tip gegeben, die Spurstange mal kurz mit dem Brenner zu erwärmen, siehe da, sie schafften es sogar alleine ohne die Bude abzufackeln, das Teil rauszuschrauben.</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p>Als nächstes machten sie sich an den hinteren unteren Querlenker des gleichen Rades, sie versuchten ihn aus dem Vorderachskörper zu befreien. Normal kein Thema&#8230; aber der Achskörper &#8211; geschätzte 4mm Stahlblech &#8211; hatte eine faustgroße Beule an der Querlenkeraufnahme, da der Tiefflieger mal richtig satt aufgesessen war     :egypt:    . Ich hatte meine Arbeiten zwischenzeitig beendet, war zu   :coffee:    Kaffee und Ratsch übergegangen und schaute mir das köstliche Schauspiel weiter an &#8211; Dumm und Dümmer beim Audo-Pimpen! Sie versuchten, nachdem der Lenker entfernt war, mit schwerstem Gerät den Vorderachskörper wieder in seine Ursprungsform zurück zu versetzen &#8211; hat den beiden Nullen denn noch keiner gesagt, daß bei dieser VAG-Plattform über die Vorderachse der Sturz eingestellt wird und wenn der Achskörper einen Treffer hat, bis auf die Spur, welche ja noch korrigierbar ist, bald nix mehr stimmt von den Werten her?</p>
<p>Bis hierhin war es ja noch köstlich, der Richtige Deppenhammer kommt jetzt erst noch!    <img src='http://profischrauber.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />      Wir halten fest: der Pamperbomber ist eh schon so tief, daß er aufsitzt. Ich habe an den Gewindestücken auf den Hinterachsfedertellern erkannt, daß die Gerätschaft normalerweise mit einem Gewindefahrwerk bestückt ist, jedoch waren sowohl die vorderen Federbeine als auch die hinteren Federn ausgebaut.</p>
<p>Ich stellte aus reiner Neugier die Frage, wieso denn das Fahrwerk demontiert worden ist. Die knallharte Antwort:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>&#8220;Die Federn sind beim Pressen, das Auto war noch nicht tief genug&#8230;&#8221;</strong></p>
<p>Ausser herzhaftem lachen ist mir keine passende Antwort mehr eingefallen. Die beiden haben das nicht wirklich verstanden&#8230;  :rofl2:</p>
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		<title>&#8220;Ändert euren Namen!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 20:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hero of the day]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfklatsch]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack of life]]></category>
		<category><![CDATA[Onkelz]]></category>
		<category><![CDATA[Oswald Metzger]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Oehmke]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weidner]]></category>

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		<description><![CDATA[Bezugnehmend auf einen Artikel im Spiegel-Online möchte ich hier meine dort im Leserforum veröffentlichte Reaktion zum besten geben. Es kann einfach nicht sein nach über 20 Jahren, daß die Arschlöcher Presseheinies es noch nicht gefressen haben, daß sie beim Thema Onkelz völlig an der Wahrheit vorbei berichten bzw. berichtet haben. Meine Antwort darauf. &#8220;Ändert euren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezugnehmend auf einen <a onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.spiegel.de/kultur/musik/0_1518_551125_00.html?referer=');urchinTracker('/outgoing/www.spiegel.de/kultur/musik/0_1518_551125_00.html?referer=http://profischrauber.info/wp-admin/edit.php?paged=2');" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,551125,00.html">Artikel</a> im Spiegel-Online möchte ich hier meine dort im Leserforum veröffentlichte Reaktion zum besten geben. Es kann einfach nicht sein nach über 20 Jahren, daß die <span style="text-decoration: line-through;">Arschlöcher</span> Presseheinies es noch nicht gefressen haben, daß sie beim Thema Onkelz völlig an der Wahrheit vorbei berichten bzw. berichtet haben. Meine Antwort darauf.</p>
<p>&#8220;Ändert euren Namen!&#8221;</p>
<p>So forderte es in den 90ern die Presse, auch der Spiegel, von den Onkelz. Zwischenzeitig ist etwas ganz anderes passiert, etwas, womit im Vorfeld weder ein Reporter noch die Fans gerechnet hätten. Um genau zu sein vor knapp 3 Jahren haben die Böhsen Onkelz sich aufgelöst, der Name ist nur noch eine Erinnerung in den Köpfen und Herzen derer, die sie in den 25 Jahren ihrer Existenz begleitet haben. Der Name ist also Geschichte, genau genommen.</p>
<p>Könnte man zumindest meinen.</p>
<p>Nein. Nicht ganz. Ein netter Onkel vom Spiegel, namentlich Philip Oehmke, hat den Namen doch nicht ganz vergessen. Und schätzungsweise der für diese Schreibermarionette verantwortliche Redakteur ebensowenig. Und schon kommt wieder eines zum anderen, wir sind wieder an dem Punkt, an dem Stephan Weidner &#8211; damals noch mit den Onkelz &#8211; schon 1991 war: wir sind wieder bei der verlogenen und verleumderischen Presse. Was Herr Oehmke hier auf diesen 2 Seiten wertvollem Serverspeicherplatz zum besten gegeben hat, wäre nicht mal die Druckerschwärze für eine Bildzeitung wert, ein Niveau, auf das der Spiegel leider immer mehr zudriftet, unabhängig von dieser hier zu besprechenden Stilblüte. So kommt es, daß ich bei der Lektüre des in der Print-Ausgabe veröffentlichtem Interview mir schon mehrfach ungläubig die Augen reiben musste, um zu verstehen, was dort geschrieben stand, den letzten Glauben in eventuelle Seriösität habe ich beim lesen besagten Online-Artikels völlig verloren.</p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<p>Mir macht es den Eindruck, als ob dieser Sachverhalt unter anderem auf ein Jahrelanges Presseboykott seitens S. Weidner und der Onkelz zurückzuführen ist. Die Presse und eben auch eines der drei größten Nachrichtenmagazine Deutschlands fühlten sich in Ehre besudelt, ausser in ihren Archiven gebunkerten Halbwahrheiten und Hirngespinsten sowie den von den Onkelz für Geld zu erwerbenden Informationen in Form eines Buchs kein Material zur Berichterstattung zu haben. Und trotz ihrer Diffamierung und trotz dem das Thema irgendwann ignoriert wurde, wurde die Band immer erfolgreicher. Und immer noch durfte man nicht auf den ollen Kamellen rumkauen in Form eines Interviews. Daß so etwas Spuren hinterläßt, sich ein sensationsgeiler Schreiberling auf den Schlips getreten fühlt und diese einmalige Gelegenheit, den S. Weidner zu interviewen, dann gleich so ausschlachtet, war doch klar. Auch auf dieser Seite, der der Presse, gibt und gab es angestaute Wut.</p>
<p>Was für mich unter anderem an dem Artikel völlig stört, ist die Art wie Herr Oehmke sich über die Titel der Songs auf der neuen Platte auslässt, als wären sie Aussatz. Angesichts der aktuellen Chartplazierung ein eher hilfloser Versuch, das Werk Weidners zu diffamieren. Darf nur ein Spiegel, Stern, Focus oder eine Bild mit Schlagzeilen, die vor Blut und Gewalt nur so triefen, aufmachen? Ich behaupte, Herr Oehmke hat allenfalls die Trackliste gelesen und hatte dann mit seinem beschränktem Verstand schon mehr Informationen als er hätte verarbeiten können, für ein intensives Probehören des Albums oder ein lesen des Booklets hat es kognitiv wohl nicht mehr gereicht. Ansonsten hätte er wohl oder übel erschreckt festgestellt, daß diese, ich gebe zu, auf den ersten Blick sehr hart klingenden Titel jeweils einen lyrisch viel tieferen Hintergrund haben, der sich dem geneigten Zuhörer wie schon bei den Werken der Onkelz erst bei genauerem hinhören in seiner vollen Breite eröffnet.</p>
<p>Auf das rumtreten auf dem ausgelatschten Rechtsrock würde ich am liebsten gar nicht eingehen, aber verbeissen kann ich es mir auch nicht. Das einzige &#8220;rechte&#8221; Lied, auf dem jeder Schmierfink von Konstanz bis Flensburg rumhackt, wurde von der Band in ihrer Punkzeit (!) geschrieben und befasst sich nicht mit politischem oder rassistischem Ausländerhass. Dieser Song, so man ihn so nennen darf (es lag lediglich ein eigentlich nie veröffentlichtes Demotape vor, welches von dem ersten Plattenproduzentem der Band im nachhinein auf einem Bootleg veröffentlicht wurde) wurde aus der Wut auf das Leben in besagtem Wohnblockghetto mit seiner hohen Anzahl türkischer Mitbewohner geschrieben, welche den damals noch drei Jungs (man muss es sagen!) ziemlich das Leben schwer machten. Das Album &#8220;der nette Mann&#8221; wurde wegen zwei ganz anderen Songs indiziert, einer war über Fußballrandale, der andere, &#8220;der nette Mann&#8221;, war ein Song gegen Kinderschänder (wohlgemerkt 1984!) welcher in der 1. Person singular geschrieben war, was anscheinend geistig zu viel war für die Bundesprüfstelle &#8211; somit wohl auch für die Presse.</p>
<p>Um hier mit dem echt schlechten Harz 4- und Ossiklischee aufzuräumen &#8211; meine Vorredner haben damit ja auch schon angefangen &#8211; hier ein paar Fakten zu meiner Person. Glaubt man so niederträchtigen Gestalten wie zum Beispiel einem Oswald Metzger, haben Harz 4-Empfänger nicht viel mehr im Kopf als Fressen und Saufen &#8211; Herr Oehmke gesteht ihnen auch noch die Onkelz zu, ich bin mir sicher, die Leute sind ihnen dankbar dafür! Ich jedenfalls bin ein 32-jähriger Bayer, Münchner Raum, und war noch nie arbeitslos. Im Gegenteil, ich habe, obwohl ich in der regulären Schulzeit nicht mit Leistung brillieren konnte, mein Leben durch harte Arbeit und Willen im wahrsten Sinne des Wortes gemeistert. Um es kurz zu machen: ich habe eine Lehre als Mechaniker mit 2 abgeschlossen, habe im Anschluß 4 Jahre beim Bund gedient und bin mittlerweile Kfz-Technikermeister mit einem gut bezahltem Job bei einer großen deutschen Versicherung. Keine Spur von Assi, Harz 4, Ossi und dumm, oder, Herr Oehmke? Und jetzt kommt der Punkt, an dem sie wahrscheinlich verzweifeln werden, ich höre seitdem ich 15 bin die Musik der Böhsen Onkelz, habe also meine Jugend mit ihnen durchlebt wie so viele andere heute erfolgreiche Menschen auch. Rechte politische Gesinnung, Ausländerhass jeglicher Art sowie Gewaltbereitschaft liegen mir schon immer fern. Und ich war auch im Gegensatz zu Ihnen am Lausitzring, und, sie werden es nicht glauben, von den 120000 anwesenden Fans waren den Kennzeichen nach wenn überhaupt die hälfte aus den neuen Bundesländern.</p>
<p>Wenn sie noch einen Funken Anstand besitzen, revidieren sie noch einmal ihren Artikel hier auf SpOn, ich denke, es würde ihrer Glaubwürdigkeit als Journalist nur gut tun. Wenn sie mit dem gleichen Eifer und Feingefühl und der gleichen Liebe zur Wahrheit, mit dem sie diese Zeilen verfasst haben, ihre anderen Artikel schreiben, dann kann ich keinen ihrer anderen Berichte für voll nehmen.</p>
<p>Ich behalte mir vor, diesen Text auch in meinem Blog zu veröffentlichen.</p>
<p>Hochachtungsvoll,</p>
<p>D. Kurz</p>
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		<title>Ich höre Stimmen II</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 18:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hero of the day]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte einen Garantieschaden zu bearbeiten, einen Motorschaden. Es ging um rund 12 zu verrechnende Arbeitsstunden. Aus meiner aktiven Zeit kenne ich die (leider) gängige Praxis, im Falle einer Abrechnung mit einer Versicherung einen etwas gierig angehobenen Stundenverrechnungssatz zu verwenden. Dies ist eine Praxis, gegen die wir im Rahmen von Garantieabrechnungen entschieden vorgehen, wir entlohnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte einen Garantieschaden zu bearbeiten, einen Motorschaden. Es ging um rund 12 zu verrechnende Arbeitsstunden.</p>
<p>Aus meiner aktiven Zeit kenne ich die (leider) gängige Praxis, im Falle einer Abrechnung mit einer Versicherung einen etwas <span style="text-decoration: line-through;">gierig</span> angehobenen Stundenverrechnungssatz zu verwenden. Dies ist eine Praxis, gegen die wir im Rahmen von Garantieabrechnungen entschieden vorgehen, wir entlohnen normalerweise nur den üblichen Stundensatz.</p>
<p>Bei angesprochenem Schaden wurde mir eingangs ein Stundensatz von 90,-€  :tok: genannt. Heute habe ich bei einem weiteren Gespräch mit dem Autohaus die nette Dame vom Empfang mal ganz scheinheilig gefragt, was denn bei ihnen normalerweise einem Kunden für die Arbeitsstunde verrechnet wird  :angel: &#8230; die Antwort nach einem Blick auf die Liste lautete 63,-€.</p>
<p>Nach einem längeren Gespräch mit dem zuständigen Serviceberater, in dem wir die restlichen Abrechnungsmodalitäten geklärt hatten, nagelte ich ihn zum Schluß noch auf seinen üblichen Stundensatz fest&#8230; seine Reaktion machte einen derartig ertappten Eindruck, daß es fast schade war, daß ich ihn in diesem Moment nicht sehen konnte&#8230;  <img src='http://profischrauber.info/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es ging immerhin um eine Ersparnis von rund 330,-€.</p>
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